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	<title>All That Jazz &#187; guitar</title>
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	<description>I might be moving to Montana soon.</description>
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		<title>La Cabronita</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund von mir, der seit Jahren nur Semiakustik- und Akustikgitarren spielt, wollte gerne eine E-Gitarre haben, am liebsten eine Telecaster. Ich habe ihm vorgeschlagen, eine &#8216;Partscaster&#8217; zu bauen, also eine Gitarre aus selbst ausgewählten Einzelteilen zusammenzubauen. Und ihm ein &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/12/30/la-cabronita/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-694" title="Foto-1" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-1-1024x764.jpg" alt="" width="640" height="477" /></a></p>
<p>Ein Freund von mir, der seit Jahren nur Semiakustik- und Akustikgitarren spielt, wollte gerne eine E-Gitarre haben, am liebsten eine Telecaster. Ich habe ihm vorgeschlagen, eine &#8216;Partscaster&#8217; zu bauen, also eine Gitarre aus selbst ausgewählten Einzelteilen zusammenzubauen. Und ihm ein Foto einer ge-relicten &#8220;La Cabronita&#8221; gezeigt. So eine wollte er. (Fender hat dieses Modell vor ein paar Jahren herausgebracht, als limitierte Ausgabe aus dem Custom Shop, Neupreis um 5000$. Mittlerweile gibt es auch eine günstigere Version für um die 1800$. Kommt mit einem oder zwei TV Jones Classic Pickups.)</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-695" title="Foto-2" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-2-1024x764.jpg" alt="" width="640" height="477" /></a></p>
<p>Der Pickup-Hersteller Leosounds hatte in seinem eBay-Shop einen La Cabronita-Body, Erle, blondes Nitro-Finish, heavy relic. Zu einem sehr fairen Kurs. Einen einteiligen Telecaster-Hals aus Ahorn hatte ich noch in der Schublade, den Rest hatte mal wieder Thomann: TV Jones-Pickups, Fender Hardtail-Brücke, CTS-Poti, Switchcraft-Schalter, Kleinteile, was man eben so braucht. Da die Gitarre ja keinen Tonregler hat und an so ein Fender S1-Poti wie im Original nicht ranzukommen war, haben wir uns für ein Push/Pull-Poti entschieden, das im gezogenen Zustand einen kleinen Kondensator (Wert weiß ich nicht, haben wir durch Ausprobieren verschiedener Kondensatoren ermittelt) in den Signalweg schaltet. Quasi als Tone-Preset. Sehr brauchbar, jazzig auf dem Halspickup, nölig-mittig am Steg.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-31.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-700" title="Foto-3" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-31-1024x764.jpg" alt="" width="640" height="477" /></a></p>
<p>Der Zusammenbau hat einen Nachmittag gedauert und hat wirklich Spass gemacht. (Leider sitzen die Pickups nicht hunderprozentig parallel in den Fräsungen.)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-51.jpg"><img class="alignright  wp-image-707" style="margin-left: 10px; margin-right: 0px;" title="Foto-5" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-51-764x1024.jpg" alt="" width="332" height="444" /></a>Wer schonmal so eine Gitarre gehört hat (zB. bei YouTube), der weiß ungefähr, wie die klingt: seeehr funky, twangy, sehr nach Telecaster, aber doch eigen. Kann ich nicht beschreiben. Die TV-Jones-Pickups (Classic Humbucker) gefallen mir sehr gut, clean, fast schon glasig,  kein bisschen PAF drin, aber im verzerrten Betrieb doch rund und seidig. Natürlich brummfrei. Der Steg-PU klingt für meine Ohren ein wenig nach P90. Wie gesagt, schwer zu beschreiben. Tolle (wenn auch teure) Pickups. Das ganze Instrument hat ca. 650 Euros gekostet, ist also preiswert.</p>
<p style="text-align: left;">Am liebsten hätt ich auch so eine, dann aber schwarz.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-41.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-701" title="Foto-4" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/Foto-41-1024x764.jpg" alt="" width="640" height="477" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tama 3557/12</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/12/27/tama-355712/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Per automatischer Benachrichtigung in der Bucht entdeckt. 70er Jahre Tama 12-string, incl. Original-Koffer. 5 min. vor Auktionsende stand die noch bei knapp über 200€. Das war viel zu wenig, also eBay-App angeschmissen und 1 sec. vor Schluß reingegrätscht. Klassisches Schnäppchen. &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/12/27/tama-355712/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-682" title="5" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/5-e1324991234492.jpg" alt="" width="800" height="597" /></a></p>
<p>Per automatischer Benachrichtigung in der Bucht entdeckt. 70er Jahre Tama 12-string, incl. Original-Koffer. 5 min. vor Auktionsende stand die noch bei knapp über 200€. Das war viel zu wenig, also eBay-App angeschmissen und 1 sec. vor Schluß reingegrätscht. Klassisches Schnäppchen. Dachte ich. 2 Wochen später (nachdem ich noch 10€ extra für den unerwartet teuren Versand draufgelegt hatte) kam die Gitarre hier an, ohne zusätzliche Umverpackung. Naja. Nach dem Öffnen des Koffers war sofort klar, dass diese Gitarre hilfe brauchte: Der Steg hatte sich im hinteren Bereich etwa um 5 mm gelöst, außerdem war er bass-seitig um ein paar mm nach vorne gerutscht. Die andere Seite war mittels zweier Schrauben, die gleichzeitig einen Barcus Berry Piezo-Pickup hielten, befestigt. Zusätzlich war noch ein Geflecht aus dünner Litze zwischen Saiten und Steg durchgefädelt. Saitenerdung?  Die Saiten selbst schienen, wie in der Beschreibung angegeben, noch die originalen Saiten zu sein. Beim Entfernen derselben fiel mir auf, dass ich von jedem Stegpin nur die oberen 7 oder 8 mm herausziehen konnte, der Rest war weggegammelt. Schließlich waren die Saiten entfernt (mit dem Grind von 35 Jahren) und die Pinreste alle raus. Nun war klar, dass der Steg sich komplett vom Korpus gelöst hatte, sauber, ohne viel Deckenholz mitzunehmen.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-683" title="2" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/2-e1324992964755.jpg" alt="" width="800" height="597" /></a></p>
<p>Der Rest der Gitarre war in ganz gutem Zustand &#8211; nach Entfernung des klebrigen Belages, der das ganze Instrument bedeckte (drei Lappen habe ich weggeworfen). Die kolportierte Geschichte zu der Gitarre handelt von verstorbenen Familinenmitgliedern, die &#8220;damals eine Band hatten&#8221;, dann das Interesse verloren und die Gitarre im Koffer, zusammen mit einem in Auflösung befindlichen Gitarrengurt und einigen Salzstangen, in einen einigermaßen trockenen Keller eingelagert hatten. Wo sie dann vom Verkäufer, einem Hinterbliebenem des ursprünglichen Besitzers, entdeckt wurde. Natürlich &#8220;habe ich keine  Ahnung von Gitarren und verkaufe sie so wie sie ist, ohne Gewährleistung&#8221;. So stand denn in der Beschreibung nichts über den erbärmlichen Zustand der Gitarre, auch nicht, dass sie gar nicht spielbar war.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-684" title="6" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/6-e1324993031778.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p>Geschenkt. Den Steg wieder aufzuleimen, sollte doch ein Routinejob für einen Gitarrenbauer sein. Ludger Wannenmacher, ein Bielefelder Gitarrenbauer, hat dies in bewährter Qualität erledigt, zusätzlich die Schraubenlöcher im Steg verfüllt und den Sattel angepasst. Außerdem lernte ich, dass der Korpus der imposanten Gitarre aus Rio-Palisander ist, natürlich nicht massiv, aber dennoch mit hörbarer Erweiterung im Bassbereich (im direkten Vergleich mit einer Tama aus indischem Palisander) und sehr dekorativ.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="8" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/8-e1324993085213.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p>Nachdem die Gitarre nun wieder zum Leben erweckt ist, wird klar, dass dies eine kaum gespielte, hochwertige japanische 12-Saiten-Gitarre aus den 70ern (vermutlich 1974) ist, die erst noch eingespielt werden muss und sich sehr wahrscheinlich klanglich verbessern wird. Allerdings klingt sie für meine Ohren jetzt schon gigantisch, voll, orchestral, mächtig, laut. Die 12er Elixirs sind in dieser Anzahl vom Zug her schon heftig, man braucht erheblich mehr Kraft zum Greifen, und so habe ich alles mal einen Halbton tiefer gestimmt und die Gitarre auch klanglich nochmals &#8220;tiefergelegt&#8221;.</p>
<p><a href="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-686" title="1" src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/1-e1324993152863.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Telemaster upgrade#2</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/09/17/telemaster-upgrade2/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[guitar pickups]]></category>
		<category><![CDATA[Telemaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Pickups von David Barfuss: am Steg ein &#8220;Fat Bad Twang&#8221;, größere Magnete, mehr Wicklungen, geht schon in Richtung P-90, hat aber auch schöne Höhen. Am Hals ein &#8220;Wide Ranger&#8221;, Davids Version des Fender Wide Range Humbuckers. Sehr cleaner Sound, &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/09/17/telemaster-upgrade2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org//pics/guitars/t-master/IMG_1407.jpg" alt="" /></p>
<p>Tolle Pickups von David Barfuss: am Steg ein &#8220;Fat Bad Twang&#8221;, größere Magnete, mehr Wicklungen, geht schon in Richtung P-90, hat aber auch schöne Höhen. Am Hals ein &#8220;Wide Ranger&#8221;, Davids Version des Fender Wide Range Humbuckers. Sehr cleaner Sound, ein bisschen als wenn man einen Strat-PU und einen Tele-Hals-PU in ein Humbuckergehäuse gepackt und entsprechend verdrahtet hätte.<br />
Die Pickups sind handgemacht, sehr liebevoll mit cloth wire, black fibre bobbins und eingravierter Unterschrift von David. Dabei nicht teurer als andere Markenware. Sehr empfehlenswert!<br />
<a href="http://www.barfuss-pickups.de/" title="Davids Guitar Pickups" target="_blank">Davids Webseite</a></p>
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		<title>Telemaster upgrade#1</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/09/11/telemaster-upgrade1/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 11:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[home-made]]></category>
		<category><![CDATA[Telemaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Palisander-Hals habe ich kürzlich gefunden. Er hat ein Profil, das dem meiner Squier JV Tele sehr ähnlich ist &#8211; schmal und flach. Nicht so&#8217;n Prügel wie der Ahorn-Hals. Außerdem ist er unbehandelt, das heißt, man hat Holz in der &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/09/11/telemaster-upgrade1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Palisander-Hals habe ich kürzlich gefunden. Er hat ein Profil, das dem meiner Squier JV Tele sehr ähnlich ist &#8211; schmal und flach. Nicht so&#8217;n Prügel wie der Ahorn-Hals. Außerdem ist er unbehandelt, das heißt, man hat Holz in der Hand, nicht Nitrozellulose oder Polyurethan.<br />
<img src="http://dl.dropbox.com/u/511511/tm/TMRW.jpg" width="625px" alt="Telemaster rosewood neck" /></p>
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		<title>T-Master final</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/07/08/t-master-final/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Der freundliche Herr Hopf von Hopf-Zithern hat mir in weniger als drei Wochen eine leicht angegilbte, semi-transparente weiße Nitrolackierung auf den Sumpfesche-Korpus gemacht. Sehr gut! Und bezahlbar. Vor ein paar Wochen habe ich noch einen passenden Hals für die T-Master &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/07/08/t-master-final/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/07/tm2.jpg" width="620px" alt="tm2.jpg" /></p>
<p>Der freundliche Herr Hopf von <a href="http://www.hopf-zithern.de/" target="_blank">Hopf-Zithern</a> hat mir in weniger als drei Wochen eine leicht angegilbte, semi-transparente weiße Nitrolackierung auf den Sumpfesche-Korpus gemacht. Sehr gut! Und bezahlbar.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/07/tm1.jpg" width="620px" alt="tm1.jpg" /></p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich noch einen passenden Hals für die T-Master gefunden, mit einem recht fleischigen C-Profil, da hat man richtig was in der Hand.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/07/tm3.jpg" width="620px" alt="tm3.jpg" /></p>
<p>Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>Korpus aus Sumpfesche + passendes Pickguard, <a href="http://guitarmill.com/guitarmill/" target="_blank">Guitar Mill</a>, Tennessee, USA</li>
<li>Nitro-Lackierung <a href="http://www.hopf-zithern.de/" target="_blank">Hopf-Zithern</a>, Klingenthal, Deutschland</li>
<li>Hals aus Ahorn, maple cap, vintage gloss, ebay.co.uk</li>
<li>Mechaniken: Kluson locking types</li>
<li>Earvana-Sattel</li>
<li>Steg von Wilkinson, kompensierte Reiter</li>
<li>Pickups von Fender (Steg) und Rockinger (Hals)</li>
<li>diverse Kleinteile, Elektro-Parts und Schrauben von Fender</li>
</ul>
<p>Gesamtkosten incl. Zoll, Steuern, Porto 860,00</p>
<p>Hat Spass gemacht!</p>
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		</item>
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		<title>mash-ups jetzt auch bei Gitarren</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/05/26/mash-ups-jetzt-auch-bei-gitarren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[home-made]]></category>
		<category><![CDATA[Rockinger]]></category>
		<category><![CDATA[Squier Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Telemaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, genau, die geheimnisvolle Fender Telemaster, ein Fender Custom Shop-Modell, das in kleiner Auflage für einen amerikanischen Gitarrenhändler gebaut wurde. Eigentlich &#8216;ne Telecaster mit der Korpusform einer Jazzmaster. Als Besonderheit bei dem Modell sind noch zwei Pickups unter dem Schlagbrett &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/05/26/mash-ups-jetzt-auch-bei-gitarren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau, die geheimnisvolle Fender Telemaster, ein Fender Custom Shop-Modell, das in kleiner Auflage für einen amerikanischen <a href="http://www.makenmusic.com/product.cfm?prodID=1168&amp;catID=1" target="_blank">Gitarrenhändler</a> gebaut wurde.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/tmaster2.jpg" alt="tmaster2.jpg" /></p>
<p>Eigentlich &#8216;ne Telecaster mit der Korpusform einer Jazzmaster. Als Besonderheit bei dem Modell sind noch zwei Pickups unter dem Schlagbrett versteckt (&#8220;stealth pickups&#8221;). So ein Teil habe ich vor ein paar Monaten in einer Werbeanzeige gesehen. Auch haben wollen.<br />
Also erstmal gegoogelt. Den Großteil der Hardware einer solchen Klampfe hatte ich eh in meinem Fundus. Bis auf den Korpus eben. Über das offset guitars-Forum habe ich dann eine kleine Custom-Schmiede in Tennessee gefunden, die solche Bodies herstellen: <a href="http://guitarmill.com/guitarmill/" target="_blank">Guitar Mill</a><br />
Dort habe ich ganz spontan einen T-Master-Body aus Sumpfesche bestellt, mit Humbucker-Fräsung in der Halsposition, dazu ein passendes Schlagbrett.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/tmaster3.jpg" alt="tmaster3.jpg" /></p>
<p>Fast 8 Wochen später ist das Projekt nun einen Riesenschritt weiter:</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0494.jpg" width="300" height="402" /> <img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0492.jpg" width="300" height="402" /></p>
<p>Erfreulich war, dass alle Fräsungen und Bohrungen exakt gepasst haben.</p>
<p>Was noch fehlt, ist die Lackierung.</p>
<p>to be cont&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fender Pawn Shop Series</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/04/01/fender-51-wtf/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Fender]]></category>
		<category><![CDATA[pawn shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gebete tausender Squier &#8217;51-Fans scheinen erhört worden zu sein: Die Fender &#8217;72 sieht auch nicht uninteressant aus: Wenn das mal kein Aprilscherz ist. [Update] They&#8217;re real. Kann man schon bei Thomann bestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gebete tausender Squier &#8217;51-Fans scheinen erhört worden zu sein:</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/fender51.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Fender &#8217;72 sieht auch nicht uninteressant aus:</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/fender72.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn <a href="http://www.fender.com/en-GB/products/index.php?section=guitars&amp;series=Pawn+Shop+Series" target="_blank">das</a> mal kein Aprilscherz ist.</p>
<p>[Update] They&#8217;re real. Kann man schon bei Thomann bestellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fender Telecaster JA-90</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/03/20/fender-telecaster-ja-90/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Duesenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Adkins]]></category>
		<category><![CDATA[Telecaster]]></category>
		<category><![CDATA[Tremola]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig beim Stöbern im Netz entdeckt, das Signature-Modell des mir bis dato unbekannten Gitarristen Jim Adkins. Eine bezahlbare Variante der Tele Jr., die es vor Jahren im Custom Shop gab. Esche-Korpus im Thinline-Style (1 F-Loch), geleimter Mahagoni-Hals, Stop-Tailpiece/Tunomatic-Kombi, lange Fender-Mensur &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/03/20/fender-telecaster-ja-90/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/jimadkins/IMG_0242.jpg" alt="" /></p>
<p>Zufällig beim Stöbern im Netz entdeckt, das Signature-Modell des mir bis dato unbekannten Gitarristen Jim Adkins. Eine bezahlbare Variante der Tele Jr., die es vor Jahren im Custom Shop gab.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/jimadkins/IMG_0207.jpg" alt="" /></p>
<p>Esche-Korpus im Thinline-Style (1 F-Loch), geleimter Mahagoni-Hals, Stop-Tailpiece/Tunomatic-Kombi, lange Fender-Mensur und zwei P90-Pickups vom geschätzten Seymour Duncan. Günstiger Preis bei schallquelle.de. Eigentlich hätte ich das Teil gerne vorher selbst in Augen- und Ohrenschein genommen, aber kein erreichbarer Laden hatte die am Lager. Also blind gekauft, dat Teil sieht einfach arschcool aus. Nach den wenigen YouTube-Clips zu urteilen, schien der Sound auch mehr als okay zu sein.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/jimadkins/IMG_0243.jpg" alt="" /></p>
<p>Optik: sehr glänzend und neu. Und sehr rot. Verarbeitung eingedenk des Herkunftslandes (Indonesien) OK. Kleine Unsauberkeit an der Halsrückseite, nix dramatisches. Schleifspuren und -Staub im F-Loch. Sonst tiptop. Die Gitarre &#8220;klingelt&#8221; ganz gut, Fender-mäßig eben, die lange Mensur spielt hier wohl ne Rolle (oder auch der Esche-Korpus?).</p>
<p>Die P90s sind schon was Besonderes: eindeutig Singlecoil-Anmutung, also reichlich Draht im Ton, aber gleichzeitig haben die noch sowas rauhes, dreckiges, was sich auch im Zerrbetrieb sehr gut macht. Leider keine Brummfreiheit in der Mittelposition (nix RWRP, obwohl das in den Specs steht), aber so schlimm brummt die auch nicht, absolut im Rahmen, selbst mit zugeschalteter Ratte im Overdrive-Kanal.</p>
<p>Natürlich kam hier auch der Earvana-Sattel zum Einsatz, das Original hatte ohnehin eine zu hohe Saitenlage über dem ersten Bund. Um das Maß voll zu machen, habe ich noch ein <a href="http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG073&amp;product=3625C%2F3625A%2F3625G" target="_blank">Duesenberg Tremola</a> incl. Rollensteg montiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vintage Les Paul</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2011/03/20/vintage-les-paul/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Les Paul]]></category>
		<category><![CDATA[P-Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Seymour Duncan]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Trip nach München bin ich zufällig in einen kleinen Gitarrenladen reingestolpert, der gerade ne Art Ausverkauf laufen hatte. Ich war sowieso diffus auf der Suche nach einer Gibson-artigen Gitarre, ES oder SG oder eben Les Paul. Die hatten &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2011/03/20/vintage-les-paul/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/lespaul/IMG_0212.jpg" alt="" /></p>
<p>Auf einem Trip nach München bin ich zufällig in einen kleinen Gitarrenladen reingestolpert, der gerade ne Art Ausverkauf laufen hatte. Ich war sowieso diffus auf der Suche nach einer Gibson-artigen Gitarre, ES oder SG oder eben Les Paul. Die hatten ne ganze Reihe dieser Vintage-Gitarren (das Label heisst so&#8230;). Nach britischen Vorgaben mit Wilkinson-Hardware versehene China-Klampfen.</p>
<p>Nach ungefähr einer Stunde und ca. 10 Gitarren hatte ich diese Les Paul gefunden, sie klang am rundesten und gleichzeitig am klarsten von allen. Der Preis war &#8220;heiss&#8221;, also habe ich zugegriffen. Im Hinterkopf hatte ich allerdings noch den Sound von P90-Pickups, vor allem den einer Vintage-SG aus dem Laden in München. Also habe ich, aus reiner Neugier, auch noch die P-Rails von Seymour Duncan geordert und eingebaut.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/lespaul/IMG_0165.jpg" alt="" /> </p>
<p>Das sind zweispulige Pickups in Humbucker-Größe, die jeweils eine P90-Spule und eine Fender-artige Singlecoil-Spule enthalten. Seriell verschaltet gibt das einen Humbucker (parallel geht auch, ist ebenfall brummfrei). Die PUs sitzen in speziellen Rahmen, die jeweils zwei Micro-Schalter beherrbergen, mit denen man zwischen seriellem Humbucker, parallelem Humbucker, Strat-Spule und P90-Spule umschalten kann. So ist das eine immer noch gut klingende, aber dafür sehr vielseitige Gitarre. Leider, wie viele Les Pauls, recht schwer.</p>
<p>Der Wilkinson-Hals-PU ist in der Squier JV Telecaster gelandet und macht sich dort deutlich interessanter als der doch relativ mumpfige Original-PU.</p>
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		<title>zweites Schallloch für akustische Gitarre</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2010/10/31/zweites-schallloch-fur-akustische-gitarre/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Akustikgitarre]]></category>
		<category><![CDATA[home-made]]></category>
		<category><![CDATA[Schallloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee ist nicht neu: ein Schallloch in der Zarge kann bei akustischen Gitarren den Klang, den der Spieler hört, verbessern. Einige Gitarrenbauer machen das schon länger. Da ich seit kurzem zwei identische Art &#38; Lutherie AMI Parlor-Gitarren habe, wollte &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2010/10/31/zweites-schallloch-fur-akustische-gitarre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist nicht neu: ein Schallloch in der Zarge kann bei akustischen Gitarren den Klang, den der Spieler hört, verbessern. Einige Gitarrenbauer machen das schon länger. Da ich seit kurzem zwei identische Art &amp; Lutherie AMI Parlor-Gitarren habe, wollte ich das nun mal selbst versuchen. Ein kurzes Gespräch mit dem Gitarrenbauer meines Vertrauens hat gereicht, um mich dafür zu rüsten.</p>
<p>Man nehme: 1 Bohrmaschine, 1 8er Holzbohrer, ein Puk-Sägeblatt, Schleifpapier in 100er, 200er und 400er Stärken, 1 Stück Rundstab mit ca. 4cm Durchmesser, 1 Stück doppelseitiges Klebeband.</p>
<p>Zunächst aber muss man sich eine Schablone in der gewünschten Form des Schalllochs erstellen. Ich habe mir am Rechner ein Oval gezeichnet, dieses ausgedruckt und ausgeschnitten, auf die Zarge gelegt und den Umriss mit Edding übertragen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Reifchen im Inneren des Korpus nicht tangiert werden. Es empfiehlt sich, einen Abstand von mindestens 15mm zu Decke und Boden einzuhalten.</p>
<p>Dann bohrt man innerhalb des Ovals mehrere Löcher und sägt anschließend &#8211; wieder innerhalb des Ovals &#8211; das Loch aus. Nun nimmt man den Rundstab, beklebt ihn mit doppelseitigem Klebeband und wickelt das Schleifpapier herum. Damit schleift man das Loch sauber aus, zuerst mit dem 100er, dann mit dem 200er und zuletzt mit dem 400er Papier.</p>
<p>So sieht das bei meiner Gitarre aus:</p>
<p>
<img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/30102010858.jpg" alt="30102010857.jpg" /></p>
<p>
<img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/30102010857.jpg" alt="30102010858.jpg" /></p>
<p>Man sieht, dass das Loch an zwei Stellen minimal ausgefranst ist, aber für den ersten Versuch nicht schlecht, oder? Nun könnte man noch den Rand des Loches &#8220;verkleiden&#8221; bzw. mit einem Binding versehen.</p>
<p>Von vorne sieht man nix:</p>
<p>
<img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/28102010856.jpg" width="600" height="800" alt="28102010856.jpg" /></p>
<p>Das Ergebnis ist klanglich beeindruckend, es kommt einfach viel mehr beim Spieler an. Zur besseren Demonstration kann man jemanden bitten, das Loch während des Spielens mal zuzuhalten und dann wieder zu öffnen. Auch scheint der Klang &#8220;nach vorne raus&#8221; nicht beeinträchtigt. Sehr empfehlenswert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tacoma Olympia OB3-CE</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2010/10/02/tacoma-olympia-ob3-ce/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Akustikbass]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall per Kleinanzeige gefunden. Ich wusste bislang gar nicht, dass Thomann auch eine Kleinanzeigen-Seite unterhält. Es handelt sich um die Budget-(Asien-)Version des Tacoma Thunderchief, ein recht beliebter Akustikbass mit angeblich sehr voluminösem Sound. Auch über den Olympia ist im &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2010/10/02/tacoma-olympia-ob3-ce/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/OLYMPIA_OB3CE.jpg" alt="OLYMPIA_OB3CE.jpg" /></p>
<p>Durch Zufall per Kleinanzeige gefunden. Ich wusste bislang gar nicht, dass Thomann auch eine Kleinanzeigen-Seite unterhält.</p>
<p>Es handelt sich um die Budget-(Asien-)Version des Tacoma Thunderchief, ein recht beliebter Akustikbass mit angeblich sehr voluminösem Sound. Auch über den Olympia ist im Netz eine Menge gutes zu lesen, allgemein heisst es, dass der Bass im Wortsinne sehr preiswert ist. Ein guter, relativ lauter Akustikklang wird da versprochen. Es gibt nur einen Nachteil: der Bass ist seit mindestens zwei Jahren nicht mehr erhältlich.</p>
<p>Obwohl die Anzeige schon ein paar Wochen alt war, war der Bass noch nicht verkauft. Über den Preis sind wir uns schnell einig geworden, ein passendes Gigbag und ein Satz La Bella-Saiten waren mit dabei.</p>
<p>Der Korpus ist komplett aus Sperrholz, Fichte für die Decke, Mahagoni für Boden und Zargen. Hals wieder Mahagoni, Griffbrett und Steg aus Palisander. Es ist ein Fishman Classic 4 Pickup/Preamp eingebaut.</p>
<p>Die Saiten, die der Vorbesitzer (hallo Joachim!) aufgezogen hatte, sind mit schwarzem Nylon überzogene Flatwounds (La Bella 760N). Mit denen klingt der Bass sehr weich und tatsächlich ein bisschen nach Hundehütte (Kontrabass). Die Bespielbarkeit war auch recht gut, allerdings war für meinen Geschmack die Saitenlage etwas zu flach. Nach einer Viertelumdrehung des Halsstabs war es dann auch möglich, fester anzuschlagen, ohne dass es schnarrte. Aber: richtig laut war das nicht, da hatte ich im Netz anderes gelesen.</p>
<p>Nun hatte ich etwas Zeit und zufällig noch einen Satz La Bella &#8220;Deep Talking Bass Strings&#8221; (760FL) in der Schublade, auch Flatwounds, aber ohne Nylonstrümpfe. Nach dem Austausch ging jetzt aber die Sonne auf: gefühlt mindestens doppelte Lautstärke, mehr Bässe, mehr Definition, mehr Sustain. Kann mit einer nicht zu laut gespielten Westerngitarre mithalten, was für die meisten günstigen Akustikbässe eben nicht gilt. Ohne Amp geht da meist gar nichts.</p>
<p>Der Pickup liefert einen ganz ordentlichen Klang. Wenn man die Treble- und Brilliance-Regler ganz runterdreht. Brauchbar. Für mich ist der akustische Ton aber wichtiger.</p>
<p>Fazit: es lohnt sich, nach so einem Bass zu suchen, er ist jeden Euro wert.</p>
<p>[Update]Ich habe inzwischen mal die Flatwounds von Rotosound ausprobiert (Monel Flatwounds SM77). Diese sind vergleichsweise &#8220;bright&#8221;, im Neuzustand geradezu drahtig, auch ein wenig lauter als die La Bellas. Allerdings hat man auch mehr Fingergeräusche. Könnte auf einem Jazz Bass interessant sein, aber eher nicht so geeignet für den Akustik-Bass. Der klingt dann doch &#8220;bässer&#8221; mit den wolligen La Bella Flats.</p>
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		<title>Leleland Berlin</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2010/04/08/leleland-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend habe ich mir mit zwei Freunden die Nase am Schaufenster des Leleland in der Gneisenaustrasse in Berlin-Kreuzberg plattgedrückt. &#8220;Ey kuck mal, ne Les Paul-Uke!&#8221; &#8220;Sieh dir mal die Tweed-Cases an, wachsen die noch?&#8221; und ähnliches sprudelte aus unseren &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2010/04/08/leleland-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/leleland.jpg" width="520" height="389" alt="leleland.jpg" /></p>
<p>
Gestern abend habe ich mir mit zwei Freunden die Nase am Schaufenster des Leleland in der Gneisenaustrasse in Berlin-Kreuzberg plattgedrückt. &#8220;Ey kuck mal, ne Les Paul-Uke!&#8221; &#8220;Sieh dir mal die Tweed-Cases an, wachsen die noch?&#8221; und ähnliches sprudelte aus unseren offen stehenden Mündern. Ein Laden, der nur Ukulelen führt. Und Zubehör. Wir waren baff. Plötzlich nähert sich ein verschmitzt dreinschauender Herr und fragt: &#8220;Wollt ihr rein?&#8221; Spricht&#8217;s und zückt den Schlüsselbund. Die nächste halbe Stunde versuchen wir, sämtliche 150 (geschätzt) Instrumente der Reihe nach ausgiebig zu beäugen, belauschen und zu befingern. Der freundliche Besitzer des im Januar 2010 eröffneten Ladens führt uns lediglich Gitarre oder gar Bass spielende Grobmotoriker geduldig ein in die Welt des hüpfenden Flohs.</p>
<p>Sämtliche von der Gitarre bekannten Bauformen existieren hier: Klassik, Flattop, Archtop, Solidbody (Les Paul, Telecaster, Surfcaster), Resonator, mit Cutaway, mit Doppelsaiten etc pp. Weiter gibt es die verschiedenen Mensurlängen: Sopran (aka. Standard, g&#8217; c e a), Tenor (ebenfalls g&#8217; c e a), Bariton (d g b e?). Dann noch die sog. &#8220;low-g&#8221; Stimmung bei Sopran und Tenor, wo die 4. Saite eine Oktave tiefer klingt, also insgesamt der Gitarre ähnlicher. Gerade die oktavierte g-Saite aber macht für mich den Reiz dieses Instrumentes aus, so ergeben sich eben komplett andere, in der Regel &#8220;engere&#8221; Voicings.</p>
<p>Heute mittag habe ich meine Erforschung des Ladens vertieft, konnte ganz in Ruhe* die verschiedenen Modelle anspielen und mir &#8220;meine&#8221; Uke auswählen. Klar, dass 98% der dort angebotenen Instrumente aus China stammten. Ausnahmen: eine aus Portugal, ein paar tschechische (&#8220;europäische&#8221;), eine amerikanische Martin und zwei oder drei deutsche Ukulelen. Meine ist eine chinesische &#8220;Richwood&#8221; mit Nato-Korpus mit Mahagoni-Decke. Klang für mich subjektiv am preis-wertesten. Als Besonderheit hat die Richwood eine umwickelte C-Saite (das ist die 3. Saite), die sich ganz passabel ins Klangbild einfügt und die gefühlte Lautstärke erhöht. Die Mechaniken sind keine normalen Uke-Pegs, die keinerlei Übersetzung haben und das Stimmen zur Geduldübung machen, sondern übliche Gitarrenmechaniken.<br />
Allerdings ist das Setup verbesserungsfähig: die Saitenlage über dem 1. Bund ist zu hoch, so dass besonders bei der C-Saite das bekannte Phänomen der &#8211; im Vergleich zur Leersaite &#8211; zu hoch klingenden gegriffenen Töne zum Tragen kommt. Hier wird die Sattelfeile zum Einsatz kommen müssen, evtl. sogar ein Kompensationsstäbchen für die Leersaite. Außerdem schnarren die Töne im 7. Bund der oberen beiden Saiten. Der 8. Bund muss somit etwas flacher gefeilt werden. Generell könnten auch die Bundenden besser verrundet sein. Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden mit dem charmanten Klang der Zwergengitarre.</p>
<p>Das obige Foto habe ich aus dem Netz, genauer aus dem Forum des 1. deutschen Ukulele-Clubs (jaja, die Deutschen&#8230;), mein Handy-Akku war zu dem Zeitpunkt leer, so dass ich keine eigenen Fotos habe machen können. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne des Besitzers ist, wenn der Laden auf diese Weise bekannt gemacht wird. Gerne hätte ich natürlich auch zur Webseite des Leleland verlinkt, aber die scheint noch nicht fertig zu sein. Dort wird es aber auch einen Shop geben, wo man Instrumente, Saiten und Zubehör online wird erwerben können.</p>
<p>*Während meines Beratungsgespräches betritt ein amerikanisches Pärchen mit 18 Monate altem Kleinkind den Laden. Grußlos macht sich die Frau an allerlei Instrumenten zu schaffen, während der Papa versucht, das Blag davon abzuhalten, sämtliche in Greifnähe befindlichen Gegenstände an sich zu reißen. Unterdessen unterhalten sie sich lautstark auf englisch. Wenn ich nicht so differenziert über Amerikaner denken würde, hätte ich bestimmt etwas geäußert wie &#8220;typisch ungehobelte, arrogante, großkotzige Gringos&#8221;. Die Frau konnte übrigens sehr gut mit der Ukulele umgehen. Der Ladenbetreiber trug&#8217;s mit Fassung und ging freundlich auf die beiden zu.</p>
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		<title>klassische Vibrationen</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2010/02/15/klassische-vibrationen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Schönheit konnte ich bei meinem Besuch in Berlin neulich nicht widerstehen: &#8220;Stratocaster Classic Vibe 50s&#8221; heisst das Modell, und das ist nicht wörtlich zu verstehen. Es gibt kein &#8220;V&#8221;-Halsprofil, keinen 7,25&#8243; Griffbrettradius, keinen 3-Weg-Schalter. Dafür einen Erlenkorpus, einen schmalen &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2010/02/15/klassische-vibrationen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Schönheit konnte ich bei meinem Besuch in Berlin neulich nicht widerstehen:</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/strat_classic_vibe_50s/15022010547.jpg" width="530px" alt=""></p>
<p>&#8220;Stratocaster Classic Vibe 50s&#8221; heisst das Modell, und das ist nicht wörtlich zu verstehen. Es gibt kein &#8220;V&#8221;-Halsprofil, keinen 7,25&#8243; Griffbrettradius, keinen 3-Weg-Schalter. Dafür einen Erlenkorpus, einen schmalen <i>1-piece maple neck</i> im leckeren Honig-Mantel (=getönter PU-Lack), mit &#8220;C&#8221;-Profil und 9,5&#8243; Griffbrettradius. Außerdem einen RWRP-Mittelpickup für Brummunterdrückung in den Knopfler-Positionen, die dank des 5-Weg-Schalters einfach einzustellen sind. Im Original dann dieses golden eloxierte, gebürstete Alu-Schlagbrett, das mir doch etwas zu <i>over the top</i> ist.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/original.jpg" alt="original" width="530" /></p>
<p>Tortoise-Schlagbrett drauf, Tex-Mex-Pickups rein (obwohl die originalen auch nicht schlecht sind), Earvana-Sattel drauf, fertig. </p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/15022010549.jpg" alt="15022010549"  width="530" /></p>
<p>Die Verarbeitung dieser in China gebauten Gitarre ist ziemlich perfekt, selbst mit kritischem Auge findet man keinen Makel. Das Spielgefühl ist Strat pur, der Sound ebenso. Ich überlege ernsthaft, auch noch das 60s-Modell zu kaufen (Erle, <i>3-tone sunburst, maple/rosewood neck, tortoise pickguard</i>), für den gleichen günstigen Preis.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/CV60.jpg" alt="CV60 /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Earvana</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/12/27/earvana/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 23:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gitarrist kennt das Problem: wenn die Gitarre nach einem Akkord, sagen wir E-Dur, gestimmt wird, klingen andere Akkorde, etwa C-Dur fürchterlich verstimmt. Es ist so, dass generell die gegriffenen Töne, verglichen mit den Leersaiten, im Verhältnis zu hoch klingen. &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/12/27/earvana/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Gitarrist kennt das Problem: wenn die Gitarre nach einem Akkord, sagen wir E-Dur, gestimmt wird, klingen andere Akkorde, etwa C-Dur fürchterlich verstimmt. Es ist so, dass generell die gegriffenen Töne, verglichen mit den Leersaiten, im Verhältnis zu hoch klingen. Dieselben Gesetze, die eine Korrektur der Mensur am Steg erforderlich machen, gelten eben auch am Sattel. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundreinheit#Mensurzugabe.2C_Sattelkompensation" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a> hierzu)</p>
<p>Seit längerem gibt es Versuche, dies bei Gitarren auszugleichen. Ein bekanntes System ist das von Buzz Feiten, das einen fachkundigen Umbau und ein verändertes Stimmverfahren erfordert. (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buzz_Feiten#.27Buzz_Feiten_Tuning_System.27" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a>)</p>
<p>Bei meiner Art &amp; Lutherie Parlor habe ich eine primitive, wenn auch unzureichende <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/04/11/art-lutherie/" target="_blank">Lösung</a> gefunden.</p>
<p>Eine einfachere Variante ist der Earvana-Sattel, den ich trotz des horrenden Preises für zwei Stück Plastik auf meine Strat montiert habe. Der Einbau erforderte einiges an Anpassung mit Schleifpapier, bis das Teil die richtige Breite, Tiefe und vor allem Höhe hatte. Nun sitzt er korrekt, und der Effekt ist erstaunlich. Wenn die Gitarre korrekt gestimmt ist, stimmen alle Akkorde mit Leersaiten! Unerhört!</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/earvana.jpg" width="530px" alt="Earvana" /></p>
<p>Hier mal ein Beispiel:<br />
[audio content im Beitrag]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roadster reloaded, Pt. 2</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/09/05/roadster-reloaded-pt-2/</link>
		<comments>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/09/05/roadster-reloaded-pt-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte Roadster erstrahlt in neuem Glanz: Read all about it here.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Roadster erstrahlt in neuem Glanz:</p>
<p><img style="margin-top:10px;" src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/roadster_reloaded/lack3.jpg" width="520px" alt=""></p>
<p><i>Read all about it <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/roadster-reloaded/">here</a></i>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Squier &#8220;Strat&#8221;</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/08/09/squier-affinity-strat/</link>
		<comments>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/08/09/squier-affinity-strat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 13:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich &#8220;in der Bucht geschossen&#8221;: Da ich mir kein teures Hobby leisten kann, bin ich dazu übergegangen, billige Gitarren zu sammeln und gegebenenfalls auch wieder zu verscheuern. Verlust habe ich dabei noch nie gemacht. Diesmal also eine chinesische Stratocaster-Kopie, wo &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/08/09/squier-affinity-strat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich &#8220;in der Bucht geschossen&#8221;:<br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/full_front.jpg" height="431px" alt=""><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/full_back.jpg" height="431px" alt=""></p>
<p>Da ich mir kein teures Hobby leisten kann, bin ich dazu übergegangen, billige Gitarren zu sammeln und gegebenenfalls auch wieder zu verscheuern. Verlust habe ich dabei noch nie gemacht. Diesmal also eine chinesische Stratocaster-Kopie, wo immerhin Squier und irgendwo ganz klein gar Fender draufsteht. Gebraucht für 80 Euro, inklusive Versand. Welche Strat das genau sein soll, weiss ich nicht, jedenfalls hat sie die große 70er Jahre Kopfplatte und dazu ein 3-Ton Sunburst, das je nach Lichteinfall eher nach 2-Ton aussieht.<br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/head_front.jpg" width="500px" alt=""></p>
<p>4-Punkt Halsbefestigung, Standard-Tremolo, drei Einspuler, klassische Schaltung ohne Tonregler für den Steg-PU, einlagiges Schlagbrett mit 8 Schrauben. Also ein ziemlicher Epochen-Mix, was die Zutaten angeht. </p>
<p>Der Hals (Ahorn/Palisander) fühlt sich für meine Hände gut an, kräftig, mit einem leichten &#8220;V&#8221;. Die Griffbrettwölbung schätze ich auf 9,5&#8243;, also runder als bei den modernen Strats aber nicht so rund wie die ganz alten. Die Mechaniken sind billigst und wurden durch Kluson-Mechaniken ersetzt. Ein paar Bünde haben Kerben, eine Neuabrichtung ist aber noch nicht nötig. Der Stahlstab funktioniert, wie er soll.</p>
<p>Der Korpus ist wohl aus Agathis, 3-teilig (?) und hat die eine oder andere Macke, aber das stört mich nicht. Das Tremolo ist für mich unbrauchbar, zu sehr leidet die Stimmung unter dem Gebrauch. Mir egal, ich hab nen Holzklotz dahintergeklemmt und den Hebel weggeworfen <img src='http://pygmytwylyte.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Fördert den guten Ton.<br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/trem_block.jpg" width="500px" alt=""></p>
<p>Angeblich sollten ein oder zwei Brückchen defekt sein, zwei Spritzer WD-40 haben diese &#8220;geheilt&#8221;.<br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/bridge.jpg" width="500px" alt=""></p>
<p>Die Schaltung ist wie gesagt klassisch. Das Volume-Poti brauchte Kontaktspray. Das hintere Tonpoti habe ich zum Master-Ton umgelötet, das mittlere Poti regelt in Position 4+5 den Hals-PU direkt auf den Ausgang, so dass nun auch die Tele-artige Kombination Hals + Steg-PU möglich ist. Die Mechaniken habe ich ausgetauscht.<br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/squier_strat/head_back.jpg" width="500px" alt=""></p>
<p>Ich habe zunächst den Stahlstab gespannt (er war fast ganz entspannt), die Brückchen geschmiert, die Elektrik entstaubt und schließlich 11er Saiten aufgezogen. Nun bietet die Gitarre brauchbare generische Strat-Sounds bei komfortabler Bespielbarkeit. Die Knopfler-Positionen sind brummfrei. Ich finde sie akustisch (&#8220;unplugged&#8221;) ziemlich laut und lang ausklingend.<br />
Die Pickups sind nicht wirklich gut. Sie haben keine Stabmagnete sondern Polepieces, die von unten durch einen Barrenmagneten magnetisiert werden. So klingen sie etwas dünn. Außerdem sind sie ziemlich mikrofonisch. Schon bei Position 3 des Volumepotis auf dem heißen Kanal meines Peavey DeltaBlues 210 pfeift es höllisch. Also flugs Ersatz besorgt: Fender Tex Mex Strat-Pickups, eine günstigere Variante der bekannten Texas Specials. Bei der Gelegenheit habe ich dann auch die 500k&Omega;-Potis gegen 250k&Omega;-Typen getauscht.<br />
Eigentlich wollte ich eine Gitarre haben, auf die ich den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VcSBKjCyXDU" target="_blank">Multibender</a> packen kann, aber das kann noch ein bisschen warten.</p>
<p>[Update] Mit der Gitarre bin ich im <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/12/27/earvana/">Earvana</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deep Talkin&#8217; Bass Strings</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/06/19/deep-talkin-bass-strings/</link>
		<comments>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/06/19/deep-talkin-bass-strings/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe heute La Bella Deep Talkin&#8217; Bass Strings (043-060-082-104, Set 760FL) auf den Jazz Bass gezogen. Geil. Keineswegs der tote, matte Plopp-Sound, den man sich bei Flatwounds vorstellt, sondern ein klarer, runder, langanhaltender Ton. Ab jetzt bleibt mindestens einer meiner &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/06/19/deep-talkin-bass-strings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/labella.jpg" alt="" /></p>
<p>Habe heute La Bella Deep Talkin&#8217; Bass Strings (043-060-082-104, Set 760FL) auf den Jazz Bass gezogen. Geil. Keineswegs der tote, matte Plopp-Sound, den man sich bei Flatwounds vorstellt, sondern ein klarer, runder, langanhaltender Ton. Ab jetzt bleibt mindestens einer meiner Bässe mit diesen Saiten bestückt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tightrope</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/04/20/tightrope/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>

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		<description><![CDATA[Schonmal jemanden auf der Akustischen so rocken gehört? Und dann auch noch diesen Kracher von Stevie Ray Vaughan? via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schonmal jemanden auf der Akustischen so rocken gehört? Und dann auch noch diesen Kracher von Stevie Ray Vaughan?</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s0ds5M_tWPU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s0ds5M_tWPU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.guitarlifestyle.com/archives/2009/04/20/monte-montgomery-playing-srvs-tightrope/" target="_blank">via</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Art &amp; Lutherie</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/04/11/art-lutherie/</link>
		<comments>http://pygmytwylyte.org/blog/2009/04/11/art-lutherie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 07:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder einen Neuzugang in meiner Gitarrensammlung: Eine kleine Stahlsaitengitarre mit Gibson-Mensur (628mm), Zederndecke, Wildkirsch-Korpus, Ahorn-Hals, Palisander-Steg, Ebenholz-Sattel, handgebaut in Robert Godins Firma in Kanada. Bei dieser Gitarre habe ich zum ersten Mal etwas gegen die Stimmungs-Probleme, die &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2009/04/11/art-lutherie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder einen Neuzugang in meiner Gitarrensammlung:</p>
<p>
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ami/ami_old.jpg" width="640" alt="AMI" /></p>
<p>Eine kleine Stahlsaitengitarre mit Gibson-Mensur (628mm), Zederndecke, Wildkirsch-Korpus, Ahorn-Hals, Palisander-Steg, Ebenholz-Sattel, handgebaut in Robert Godins Firma in Kanada.</p>
<p><span id="more-386"></span><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ami/ami_full.jpg" width="300px" alt="AMI" /><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ami/ami_body1.jpg" width="300px" alt="AMI" /></p>
<p>Bei dieser Gitarre habe ich zum ersten Mal etwas gegen die Stimmungs-Probleme, die den meisten Westerngitarren inhärent sind, unternommen. Das Problem tritt besonders bei den beiden oberen, blanken Saiten auf: wenn die leere Saite korrekt gestimmt wird, beispielsweise in einem E-Dur die H-Saite, dann klingt dieselbe Saite gegriffen, bspw. in D-Dur zu hoch. Stimmt man die H-Saite so, dass sie in einem D-Dur-Griff korrekt klingt, so wird sie als leere Saite zu tief klingen.<br />
Nun gibt es für das Problem ja bereits Lösungen. Zum einen das <a href="http://www.buzzfeiten.com/" target="_blank">Buzz-Feiten-System</a>, das Korrekturen des Sattels und der Stegeinlage erfordert, die nur von autorisierten Gitarrenbauern vorgenommen werden dürfen und deren Details quasi &#8220;geheim&#8221; sind. Zum anderen die Sättel der Firma <a href="http://www.earvana.com/" target="_blank">Earvana</a>, die auch vom Laien montiert werden dürfen. Es soll auch eine Version für Western-Gitarre geben, hierzulande ist da aber schwer dranzukommen.</p>
<p>Mein Gedanke war: wenn die gegriffen korrekt gestimmte Saite leer zu tief klingt, müsste der Auflagepunkt am Sattel weiter in Richtung Steg liegen. Um diese These zu überprüfen, habe ich mal kurz ein Stück Streichholz unter die beiden oberen Saiten geklemmt &#8211; und siehe da, es funktioniert! Natürlich ist so ein Streichholz viel zu weich, und so hört man dann auch, wenn man ganz genau hinhört, dass die beiden oberen Saiten leer etwas matter klingen als gegriffen. Das ist aber minimal. Viel schwerer wiegt die jetzt wesentlich besser passende Stimmung!<br />
So werde ich denn demnächst mal den Gitarrenbauer meines Vertrauens um ein kleines Stäbchen aus Ebenholz bitten&#8230;</p>
<p>[Update]<br />
Stäbchen besorgt, Fishman-Pickup eingebaut.<br />
<br /><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ami/ami_nut.jpg" width="640px" alt="AMI" /><br /><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ami/ami_soundhole.jpg" width="640" alt="AMI" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ibanez Roadster Bass RS 820 TV</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2008/08/24/ibanez-roadster-bass-rs-820-tv/</link>
		<comments>http://pygmytwylyte.org/blog/2008/08/24/ibanez-roadster-bass-rs-820-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 23:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[guitar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war lange auf der Suche nach einem Bass aus der frühen Roadster-Serie mit den Super4-Pickups. Bei eBay habe ich dann diesen wunderschönen roten entdeckt, der meinem alten RS 900 TV doch recht ähnlich ist. Jetzt ist er da. Ausgiebig &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2008/08/24/ibanez-roadster-bass-rs-820-tv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/full_front.jpg" width="520px" alt=""></p>
<p>Ich war lange auf der Suche nach einem Bass aus der frühen Roadster-Serie mit den Super4-Pickups. Bei eBay habe ich dann diesen wunderschönen roten entdeckt, der meinem alten RS 900 TV doch recht ähnlich ist. Jetzt ist er da. Ausgiebig getestet und elektrisch optimiert.<span id="more-314"></span><br />
<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/body_front1.jpg" height="388px" alt="">.<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/body_back.jpg" height="388px" alt=""></p>
<p>Der Bass ist in einem für das Alter recht ordentlichen Zustand, es gibt ein paar Dings und Dongs an Korpus und Hals, aber das gehört nach fast 30 Jahren Rock&#8217;n'Roll dazu. Der Korpus ist hier im Gegensatz zu meinem alten Modell aus Mahagoni und hat ein Riegelahorn-Furnier, was natürlich edel aussieht.</p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/quadra_lock.jpg" height="325px" alt="">.<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/pickups.jpg" height="325px" alt=""></p>
<p>Interessant ist, dass dieser Bass, der nur 2 Monate jünger ist als mein alter Roadster, schon die QuadraLock-Halsbefestigung aufweist. Dies bedeutet nicht mehr als dass die Halsbefestigungs-Schrauben nicht direkt im Holz des Halses, sondern in im Hals versenkten Gewindehülsen greifen. Das ganze ist dann mit einer schwarzen Alu-Platte abgedeckt. Der Hals sitzt jedenfalls bombenfest. </p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/head_front.jpg" height="415px" alt="">.<img src="http://pygmytwylyte.org/pics/guitars/ibz_rs820cw/head_back.jpg" height="415px" alt=""></p>
<p>Zunächst mal mussten die Potis gereinigt werden, da sie doch ordentlich gekratzt haben. Ich war noch nie ein Freund von mehreren Volume-Potis, zumal, wenn es auch noch einen 3-Weg-Pickup-Schalter gibt. Also Master-Volume. Dann hatte ich noch einen C-Switch von Lemme rumliegen, den hab ich an die Stelle des ehemaligen Steg-PU-Volumen-Potis gesetzt und über das ehemalige Ton-Poti regelbar gemacht. Alles rein passiv.</p>
<p>Der Ton des Basses ist schon trocken gespielt sehr breitbandig und hat ein gut ausgeprägtes Sustain. Elektrisch ist er sehr wandlungsfähig: mittig, bei Bedarf nöckelig am Steg, kehlig-brilliant am Hals, trocken-funky in der Mittelstellung. Das Ganze gepaart mit dem C-Switch ergibt einen vielseitigen Bass-Ton, der dabei viel Charakter hat. Ein toller Bass.</p>
<p>[Nachtrag: der Bass ist wieder verkauft. (Ohne den C-Switch. Es gibt Leute, die legen Wert auf die Original-Potis bei so einem "vintage"-Schätzchen.) Zu viele Instrumente hier.]</p>
]]></content:encoded>
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