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	<title>All That Jazz &#187; job</title>
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	<description>I might be moving to Montana soon.</description>
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		<title>Samstag Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 19:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[stupidity]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 29-jährige Frau, die ihr drittes Kind auf dem Klo bekommt. Die Schwangerschaft war von Familie, Kindsvater und der örtlichen Gynäkologenzunft unbemerkt geblieben. Kein Mutterpass, keine Ultraschalle, keine Anmeldung in irgendeiner Klinik. Das Ganze spielte sich ab im Haus ihrer &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2010/10/10/samstag-nacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 29-jährige Frau, die ihr drittes Kind auf dem Klo bekommt. Die Schwangerschaft war von Familie, Kindsvater und der örtlichen Gynäkologenzunft unbemerkt geblieben. Kein Mutterpass, keine Ultraschalle, keine Anmeldung in irgendeiner Klinik. Das Ganze spielte sich ab im Haus ihrer Eltern, die Mutter lallend im Jogginganzug, Spritflaschen überall, volle Aschenbecher, Klamotten, Gerümpel. Das Kind gottseidank wohlauf, aber noch an der Nabelschnur und der inzwischen im Klo liegenden Plazenta hängend. Okay. keine weiteren Details.</p>
<p>Die Frau währenddessen unbekümmert, scham-los und un-verschämt, froh, auf diese Weise ein kostenloses Taxi in die Geburtsklinik bekommen zu haben. Die Wehen hatten 6 Stunden vorher begonnen, inzwischen war es drei Uhr morgens.&nbsp;&nbsp;</p>
</p>
<p>Das über 70-jährige Ehepaar, das in einer chic eingerichteten Altbauwohnung über zwei Stockwerke wohnt, die einzig durch eine 1 m breite, steile Wendeltreppe verbunden sind. Um die Treppe zu erreichen, muss vorher ein maximal 60 cm breiter Durchgang passiert werden. Überflüssig, zu erwähnen, dass Schlaf-, Arbeits- und Badezimmer oben liegen. Und dass die Frau ein kleines kardiologisches Problem hat (um 4:30h. Beschwerdebeginn wie üblich ca. 6 Stunden vorher). Der Mann möchte, dass wir seine Frau runter tragen. Ich stelle ihn vor die Wahl: entweder sie geht selbst runter oder wir holen die Drehleiter und die Nachbarn bekommen was zu sehen. Sie geht. Immerhin: <em>out-of-bed-time</em> &lt;30min.</p>
</p>
<p>Die besoffenen Jugendlichen, die kurz danach vor meinem (geöffneten) Fenster Furzwettbewerbe abhalten.</p>
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		<title>one lost, one saved</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Rettungsdienst-Alltag: Mann, 47J., Unternehmer, allein lebend, hängt sich nach Streit mit der Freundin an einem Dachbalken seines geräumigen Einfamilienhauses auf. Der Körper hängt durch die geöffnete Bodentreppe herunter. Leichenstarre voll ausgeprägt, vermutlicher Todeszeitpunkt also etwa am Vorabend. Die &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2008/07/24/one-lost-one-saved/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Rettungsdienst-Alltag:<br />
Mann, 47J., Unternehmer, allein lebend, hängt sich nach Streit mit der Freundin an einem Dachbalken seines geräumigen Einfamilienhauses auf. Der Körper hängt durch die geöffnete Bodentreppe herunter. Leichenstarre voll ausgeprägt, vermutlicher Todeszeitpunkt also etwa am Vorabend. Die herbeigerufene Freundin bricht völlig zusammen, als sie die Nachricht erfährt. Direkt im Anschluss zum nächsten Einsatz:<br />
Mann, 55J., Kraftfahrer, bekommt beim Kartoffelschälen plötzlich stärkste Schmerzen in der Brust mit Ausstrahlung in den linken Arm, Übelkeit, Schweißausbruch und ruft die Rettungsleitstelle an. Wir sind zufällig ganz in der Nähe. 12-Kanal-EKG: ST-Hebungen in aVL, V2 bis V4, Diagnose: akuter Vorderwandinfarkt. Soforttherapie: ASS, Heparin, Morphin, MCP, Midazolam. EKG direkt ins Herzkatheterlabor gefaxt und mit Carracho los. Patient kommt direkt auf den Coro-Tisch und ist nach 1 Stunde beschwerdefrei wieder im Bett (Zeit nach Beschwerdebeginn: 100 Minuten).</p>
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		<title>Beiträge, die der Hitze zum Opfer gefallen sind</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 15:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[PowerBook-Verkauf &#8230; irgendwie schade, aber ich war jung und brauchte das Geld&#8230; MacBook-Kauf Das Ding rockt. Und nein, das spiegelnde Display stört mich überhaupt nicht. Einziger Wehmutstropfen: VST-PlugIns laufen nicht, also auch kein GuitarRig&#8230; Urlaub an der Nordsee Sehr schön, &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2006/07/24/beitrage-die-der-hitze-zum-opfer-gefallen-sind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<h6>PowerBook-Verkauf</h6>
<p>&#8230; irgendwie schade, aber ich war jung und brauchte das Geld&#8230;</li>
<li>
<h6>MacBook-Kauf</h6>
<p>Das Ding <i>rockt</i>. Und nein, das spiegelnde Display stört mich überhaupt nicht. Einziger Wehmutstropfen: VST-PlugIns laufen nicht, also auch kein GuitarRig&#8230;</li>
<li>
<h6>Urlaub an der Nordsee</h6>
<p>Sehr schön, aber ein wenig zu kurz.</li>
<li>
<h6>Ärzte-Streiks</h6>
<p>Muss leider sein. Sorry, folks.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlafdefizit? Who cares?</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2005/06/15/schlafdefizit-who-cares/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2005 08:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[Die angenehmen Seiten der durchwachten Nächte: morgens mit einem selbstgebrauten Cafe Latte in den Garten gehen, die neue von Ryan Adams hören und es sich gut gehen lassen. (Phantastisches Album übrigens.) Unser Garten, vormittags, im Juni: Der dazugehörige Himmel:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die angenehmen Seiten der durchwachten Nächte: morgens mit einem selbstgebrauten <em>Cafe Latte</em> in den Garten gehen, die <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?playlistId=61994063">neue von Ryan Adams</a> hören und es sich gut gehen lassen. (Phantastisches Album übrigens.)</p>
<p>Unser Garten, vormittags, im Juni:<br />
<img src="http://photos12.flickr.com/19484296_84db7f7a80_o.jpg" alt="unser Garten, vormittags im Juni" /></p>
<p>Der dazugehörige Himmel:<br />
<img src="http://photos12.flickr.com/19484297_da452c8e3c_o.jpg" alt="Himmel" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlafdefizit, continued</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2005/06/15/schlafdefizit-continued/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2005 06:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder so ein Mammut-Dienst. Drei Sectiones zwischen 22:00 und 2:00. Morgens um 6:30 ist die Nacht zuende, weil eine Schwester von einer peripheren Station noch ne Frage hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder so ein Mammut-Dienst. Drei <i>Sectiones</i> zwischen 22:00 und 2:00. Morgens um 6:30 ist die Nacht zuende, weil eine Schwester von einer peripheren Station noch ne Frage hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlafdefizit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2005 18:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so Wochen, da komm ich kaum zum Schlafen. Diese Woche z.B. Zwei Hammer-Dienste mit insgesamt 4 Stunden Schlaf (in zwei Portionen á 2 Std.). Fühl mich wie durch den Wolf gedreht. Und das bei der besch*****en Bezahlung. Ich &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2005/06/10/schlafdefizit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Wochen, da komm ich kaum zum Schlafen. Diese Woche z.B. Zwei Hammer-Dienste mit insgesamt 4 Stunden Schlaf (in zwei Portionen á 2 Std.).  Fühl mich wie durch den Wolf gedreht. Und das bei der besch*****en Bezahlung. <span id="more-63"></span><br />
Ich glaub, der Normalbürger weiss gar nicht, wie schlecht Ärzte, vor allem angestellte Ärzte, in diesem unseren Geiz-ist-geil-Lande behandelt werden. Leute: ist euch bewusst, dass wir jedes zweite Wochenende in der Klinik verbringen? Dass wir für <i>durchschnittlich</i> 60 bis 70 Stunden/Woche (incl. nachts und besagte Wochenenden) lumpige 3-4 k€ netto (je nach Steuerklasse) nach Hause bringen? Dass wir, um einen derartig familienfeindlichen Job zu erlernen, 6 Jahre+ studiert haben, gefolgt von 1,5 Jahren Leibeigenschaft mit unter 1000€ netto? Wo bleiben eigentlich die Milliarden, die jährlich ins Gesundheitssystem gepumpt werden? Bei mir kommt da nix von an, sorry. Ich glaub, ich mach das nicht mehr lange.</p>
<p>[edit] Damit das niemand falsch versteht: ich bin gerne Anästhesist. Es gibt kaum ein Fach, das so vielseitig ist. Narkosen, Notfallmedizin, Intensivmedizin, das deckt &#8216;ne Menge ab. Man kommt mit vielen Menschen zusammen. Es sind die Bedingungen, unter denen wir arbeiten müssen, die mir stinken. Noch ein Beispiel: nächstes Jahr soll hier die Fussball-WM stattfinden. Das Innenministerium hat gegenüber der FIFA vollmundig versprochen, das Feinste vom Feinsten an notfallmedizinischen Standards bereitzustellen. Für uns als Notärzte heisst das, dass wir im nächsten Sommer Urlaub in den diversen Spielstätten der WM machen dürfen. Das sind jeweils mehrere Tage, an denen wir in irgendwelchen Sporthallen übernachten und das deutsche Rettungswesen zur Schau stellen. Auch wenn in meiner Stadt (Bielefeld) gar nicht gespielt wird. Aber z.B. Dortmund hat bei weitem nicht die personellen und materiellen Ressourcen, so ein Ding alleine zu schultern, also hilft ganz NRW aus. Klar doch. Der Witz ist jetzt aber, dass dafür keine Mittel bereitgestellt werden. Weder für uns als Ärzte noch für die Kliniken, in denen diese Ärzte dann fehlen und wo dann OP-Säle geschlossen werden müssen (Erlösausfälle in 5-stelliger Höhe bei Millionenschulden). Die haben Musik bestellt, die sie nicht bezahlen wollen. Und das für ein Event, bei dem hunderte von Millionen über den Tisch gehen. Ich könnte kotzen.</p>
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		<title>Dienst-Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2005 07:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Dienst-Wochenende ist selten: am Freitag von 23:30 bis 8:00 durchgeschlafen. Sonntag um 16:00 einen ISK gelegt und um 19:30 eine Narkose gemacht, Gesamtarbeitszeit ca. 1 Stunde. Noch besser: Eva war zwischendurch hier. Jetzt ist Montag morgen und der &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2005/05/09/dienst-wochenende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Dienst-Wochenende ist selten: am Freitag von 23:30 bis 8:00 durchgeschlafen. Sonntag um 16:00 einen ISK gelegt und um 19:30 eine Narkose gemacht, Gesamtarbeitszeit ca. 1 Stunde. Noch besser: Eva war zwischendurch hier.<br />
Jetzt ist Montag morgen und der Tag liegt in seiner ganzen Pracht vor mir. (Jaja, noch scheint hier die Sonne.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was tun?</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2005/05/09/was-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2005 06:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man eigentlich, wenn man bei einem Arbeitskollegen den Verdacht hat, dass er ein Alkoholproblem hat? Indizien gibt es genug: starke Stimmungsschwankungen, starker AfterShave-Geruch den ganzen Tag über (wird anscheinend mehrmals &#8220;aufgefrischt&#8221;), häufige Knoblauch-Exzesse. Einmal ist mir bei der &#8230; <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2005/05/09/was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man eigentlich, wenn man bei einem Arbeitskollegen den Verdacht hat, dass er ein Alkoholproblem hat? Indizien gibt es genug: starke Stimmungsschwankungen, starker AfterShave-Geruch den ganzen Tag über (wird anscheinend mehrmals &#8220;aufgefrischt&#8221;), häufige Knoblauch-Exzesse. Einmal ist mir bei der Arbeit auch so ein Hauch einer C2-Fahne entgegengeweht. Was also tun? Ein persönliches Verhältnis habe ich zu dem Kollegen nicht. Eigentlich mag ich ihn nicht mal besonders.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dienstreise</title>
		<link>http://pygmytwylyte.org/blog/2005/03/01/dienstreise/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2005 20:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>

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		<description><![CDATA[Beruflich in Hamburg <a href="http://pygmytwylyte.org/blog/2005/03/01/dienstreise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So eine Art Betriebsbesichtigung, um mal zu schauen, wie man&#8217;s richtig macht.<br />
Anreise am Vortag, 3h Fahrt (ICE + U-Bahn, incl. durch den Blizzard stapfen) bis zur Unterkunft. Nette kleine Pension, nennt sich <a href="http://www.schlaflounge.de" target="_blank" title="Schlaflounge-Website">Schlaflounge</a>, Nähe Schanzenviertel. </p>
<p><img src="http://pygmytwylyte.org/pics/sl.jpg" alt="Schlaflounge" title="mein Zimmer in der Schlaflounge"/></p>
<p>Familiäre Atmosphäre, empfehlenswert. Allerdings auch ein veritabler <i>Bummer</i>: der versprochene Internet-Anschluss im Zimmer funktioniert nicht. Die Wirtin bietet mir ein 10-Meter-Ethernetkabel an, das aus der Küche in den Frühstücksraum gelegt wird. Hm. Gut, dass ich den kleinen Siemens-AccessPoint dabeihabe, der leuchtet von unten bis hoch in mein Zimmer. (Besser, wenn sie davon nix mitbekommt. WLAN sei ihr zu unsicher, sagt sie. Egal, ist ja nur für den Abend. Dafür habe ich aber auch Zugriff auf ein anderes WLAN hier in der Nähe, und zwar Admin-Zugriff. Ts ts ts, Leute gibt&#8217;s&#8230;)<br />
Ich muss für morgen noch was recherchieren und vorbereiten, da wird mir das Hamburger Nachtleben wohl mal wieder entgehen.<br />
Zwischendurch Abendessen in einer kleinen Tapas-Bar 20 Meter die Strasse rauf. Reisen macht hungrig. Und durstig. Mehr als ein Glas Reserva ist allerdings nicht drin, wegen o.g. Arbeit am Kraftbuch.</p>
]]></content:encoded>
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